EP28: Maßnahmenpapier "Second-Life-Konzepte"

08/2016

Die Nachnutzung von ausgedienten Traktionsbatterien steht noch am Anfang, doch viele OEM und andere Stakeholder forschen intensiv am Second-Life-Konzept und kündigen bereits erste Vermarktungsabsichten an. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Der Ansatz birgt zum einen hohe wirtschaftliche und ökologische Potentiale. Zum anderen lassen sich Batteriekomponenten momentan nicht wirtschaftlich recyceln.

Im Rahmen der Begleit- und Wirkungsforschung wurde deshalb eine Studie ( Ergebnispapier Nr. 18
) beauftragt, die die ökonomische und die ökologische Wirkung für zwei wichtige Anwendungsbeispiele analysiert. In dem Ergebnispapier wird deutlich, dass Second-Life-Anwendungen prinzipiell ein signifikantes wirtschaftliches und ökologisches Potential aufweisen, wenn der Markt für Elektromobilität und Batteriespeicher wie vorgesehen wächst.

Was die Begleit- und Wirkungsforschung der Industrie, Wissenschaft und Politik empfiehlt, erfahren Sie in dem neuen Ergebnispapier Nr. 28. Zehn durch Experten priorisierte Maßnahmen, zeigen den aktuellen Bedarf für die weitere Forcierung des Second-Life Ansatzes auf.

Zum Dokument