EP20: Energie, Elektromobilität und Hybridnetze

02/2016

Im Zuge der Energiewende soll der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung in Deutschland nach den Plänen der Bundesregierung schon in 20 Jahren 60 Prozent betragen. Das hat eine schnell zunehmende Dezentralisierung und Dargebotsabhängigkeit der Stromversorgung mit entsprechend steigendem Transport und Speicherbedarf zur Folge. Neue Netzstrukturen sind notwendig, um die wachsende Volatilität der Energieeinspeisung vor allem auf den niederen Spannungsebenen zu bewältigen. Zwei Strukturelementen wird dabei eine besonders wichtige Rolle zukommen: Micro Smart Grids (MSG) und Hybridnetzen, wobei idealerweise beide in einem zellularen Ansatz miteinander verschmelzen. Wie sich diese Strukturelemente technologisch, ökonomisch und vor allem auch rechtlich realisieren lassen und welche Rolle dabei die Elektromobilität spielen kann, thematisierte eine Tagung, die die Begleit- und Wirkungsforschung veranstaltete. Die Ergebnisse der Tagung wurden in dem Ergebnispapier Nr. 20 aufbereitet.

Die auf der Veranstaltung gehaltenen Vorträge können Sie hier herunterladen:

- "Visualisierung, Monitoring und integrierte Abrechnung für Hybridnetze in Gebäuden"
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- "Erzeugung, Lieferung, Speicherung und Verbrauch von Strom in Hybridnetzen"
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- "Hybridnetze und energetische Nachbarschaften"
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- "Gesetzgebungsverfahren im Bereich Elektromobilität und Schnittstellen zum Energierecht"
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- "Vorstellung Leuchtturmprojekt zur Sektorkopplung Wärme - Strom - Mobilität"
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- "Ausgewählte Rechtsfragen zur Elektro-Ladeinfrastruktur"
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